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Russenmütze JETZT ENTDECKEN
21.01.2017

Russenmütze – Perfekt für eisige Tage

Russenmützen sind die Mützen, die perfekt für eisige Tage sind! Die wertvoll wärmende Eigenschaft lässt sich schon durch ihren Namen erahnen. Denn die Winter Russlands sind der Inbegriff von klirrender und eisiger Kälte. Deshalb wissen die Russen Bescheid, welche Art von Mütze perfekt wärmt und zu empfehlen ist, um Kopf und Ohren vor kaltem Wind zu schützen.

Die Russenmütze zeichnet sich über ihre schützende Funktion und Form aus. Letztere ist fast einzigartig und nur entfernt mit den Inkamützen vergleichbar, die man aus den Anden Südamerikas kennt und in ähnlicher Ausprägung auch aus Lappland. Die Ohrenklappen können entweder herunterhängen und so die Ohren vor Eiseskälte schützen oder am Oberkopf mit einem Band zusammengebunden werden. Klassisch hat eine Russenmütze nicht nur Seitenklappen, sondern auch Nacken- und Stirnklappen. Wenn alle Aufschläge unten sind, ist der gesamte Kopf wärmend eingerahmt und auch der Nacken und große Teile des Gesichts werden vor Wind und Kälte geschützt.

 

 

Die Russenmütze ist der perfekte Begleiter für eisige Temperaturen

Das Material ist selbstverständlich auch in hohem Maße wärmend, daher wird bei einer originalen Russenmütze für die Innenseite Pelz verwendet. Wenn die Ohrenkappe oben zusammengebunden ist, hat man eine geschlossene Pelzmütze für den Oberkopf. Diese Tragevariante ist typisch für Russland und man assoziiert sie mit dem Land und seinen Bewohnern. Das Außenmaterial dieser Wintermütze ist häufig aus robustem Leder oder aus unempfindlicher Baumwolle. Das Innenfutter aus Fell gestaltet die Optik und auch Funktion der gesamten Mütze mit. Das Fell um das Gesicht herum, das vom Innenfutter herausschaut, hält Wind ab. Farblich findet man klassisch die Mützen in natürlichen Tönen wie Weiß, Schwarz, Grau und Braun vor. Es gibt vielfältige Varianten, die kräftige Farbtöne wie Rot oder Lila oder auch hübsche Muster wie eine karierte Optik zu bieten haben. Für jeden ist ein Modell der Russenmütze im Repertoire. Selbstverständlich gibt es auch günstigere und alternative Varianten, die Kunstpelz verarbeiten und trotzdem nicht auf ihre wärmende Funktion verzichten.

 

 

Die Russenmütze: Viele verschiedene Namen und Variationen

Russenmützen sind Hingucker! Der Mützentyp ist bei Kälte nicht nur äußerst praktisch, sondern auch als modisches Accessoire sehr beliebt. In der Herbst- und Wintersaison ist die Fellmütze nicht aus der stilvollen Garderobe wegzudenken. Nicht nur in den Straßen der Modemetropolen und im Schrank modebegeisterter Damen und Herren gehören diese Fellmützen fest zum Styling-Repertoire, sondern auch auf den Skipisten der Welt. So werden die warmen Mützen gerne von modischen Skifahrern oder coolen Snowboardern getragen. Denn sie können sicher sein, dass Sie mit einer Russenmütze ein besonderes Highlight auf der Piste sind. Wie heißen die Russenmützen im Original und was kann man historisch über das besondere Mützenmodell erfahren? Die in unseren Breiten als Russenmützen bekannte Wintermützen werden in Russland Uschanka genannt. Uschanka heißt auf Russisch ‚Ohren’. Im Originalnamen ist demnach die Funktion des Ohrenschutzes verankert. Die Geschichte der Uschanka führt in den Zweiten Weltkrieg zurück. Nach dem Weltkrieg haben sich die charakteristischen Fellmützen von der Uniform gelöst und wurden aufgrund ihrer äußerst wärmenden Eigenschaft mehr und mehr in den privaten und zivilen Gebrauch übernommen. Seit einigen Jahren sind die besonderen Wintermützen nicht mehr aus der Modewelt wegzudenken und werden auch gerne mit den Klappen nach unten bei gemäßigter Kälte und nicht nur bei klirrenden Temperaturen getragen, primär wegen ihrer lässigen Optik!

 

 

Zu einer modischen und stilvollen Wintergarderobe gehört neben der Strickmütze mit Fleeceinnenfutter und sympathischem Bommel auf jeden Fall eine lässige und beeindruckende Russenmütze mit Ohrenklappen! Ein Winter ohne Uschanka ist wie ein Sommer ohne Strohhut.